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20 Mai 2025

♻️ Hinter den Kulissen des Recyclings bei Atlantique Packaging Saint-Dié !

Beim Drucken entsteht zwangsläufig Abfall, aber bei AP Saint-Dié ziehen wir es vor, ihn zu verarbeiten, anstatt ihn wegzuwerfen. Die Teams haben einfache, wirksame Lösungen eingeführt, um ihre Auswirkungen zu verringern und so viele Materialien wie möglich wiederzugewinnen. Recycling, Sortierung, Wiederverwendung: Sie gehen in ihrem eigenen Maßstab voran, mit Maßnahmen, die jeden Tag etwas bewirken.

💪 Was machen sie eigentlich?

  • Recycling- oder FSC-zertifiziertes Papier: weniger gefällte Bäume, mehr Vernunft.
  • Tinte auf pflanzlicher Basis: kein Benzin mehr, jetzt natürlich.
  • On-Demand-Druck: kein unnötiger Bestand, weniger Abfall.
  • Energieeffiziente Geräte: um den Energieverbrauch nicht in die Höhe schnellen zu lassen.
  • Ein echtes Recyclingsystem: alles wird sortiert und verarbeitet.

♻️ Was passiert mit ihrem Abfall?

  • Kartons ➡️ werden wieder zu… Kartons.
  • Etiketten und Papier ➡️, die zu Dämmstoffen für die Bauindustrie verarbeitet werden.
  • Kunststofffolien ➡️ werden zu Abdeckungen recycelt.
  • Kunststoffbehälter ➡️ für die Herstellung von Armaturenbrettern in Autos.
  • Versetzte Platten ➡️ umgeschmolzen, um Fahrradrahmen und Aluminiumobjekte herzustellen.
  • Recycelte Farbdosen ➡️ werden in der Automobilindustrie wiederverwendet.

>> Schlüsselzahlen

Im Laufe eines Jahres werden mehrere hundert Tonnen Papier zu Zellulosewatte für die Bauindustrie verarbeitet.

Im Jahr 2024 haben sie es geschafft, über eine Tonne Offsetdruckplatten zu recyceln, das sind etwas mehr als 500 Fahrräder.

🌱 Drucken, ja. Aber besser.

Matthieu Tack, Betriebsleiter bei AP Saint-Dié: „Druckereien werden seit langem als umweltbelastende Unternehmen wahrgenommen, aber bei AP arbeiten wir daran, unsere Umweltauswirkungen zu minimieren. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Unsere Abfälle werden alle recycelt, unsere Druckfarben sind auf pflanzlicher Basis, unser Papier stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Mühlen, unser Energieverbrauch ist unter Kontrolle, und wir arbeiten weiter in diese Richtung, um unseren ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verringern.“

Und auf Konzernebene die gleichen Ambitionen!

Als Hersteller von Mehrproduktverpackungen (flexible Verpackungen, Kartonagen, Selbstklebe- und Trockenetiketten und IML) ist es unser Ziel, den CO2-Fußabdruck unserer Standorte systematisch zu reduzieren, wobei wir die Besonderheiten jedes einzelnen Geschäfts berücksichtigen.
So haben unsere Flexibles-Werke neben dem Recycling unserer Abfälle auch das Recycling von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), die während des Druckprozesses entstehen, direkt in ihre Produktionslinien integriert. Das entspricht einer jährlichen Einsparung von 200 Tonnen Lösungsmitteln pro Standort!

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